Tatjana Hartmann-Odemer
Supervision - Coaching - Training
Heidelberg - Mannheim - Rhein-Neckar-Kreis - und weiter...

Supervision Hartmann-Odemer

Wir machen uns gemeinsam auf den Weg! 

Tod eines Kollegen

Ein Kollege stirbt - wie gehen Führungsverantwortliche damit um? Wie informiert man die Mitarbeiter und welches Verhalten kann für die Belegschaft hilfreich sein, mit diesem Ereignis gut umgehen zu können?

 

Der Umgang mit menschlichen Krisen sollte Teil einer Firmenkultur sein. Trauer und Pflege kann gut in das Betriebliche Gesundheitsmanagement integriert werden.

 

Besonders schwierig wird die Situation, wenn der Mitarbeiter sich suizidiert hat.

 

Immer wieder aber auch fragen sich Führungsverantwortliche und Kollegen, wie sie mit trauernden Mitarbeitern und Kollegen umgehen sollen.

 

Zusammen können wir Maßnahmen erarbeiten, um Ihren Mitarbeitern im Akutfall rasch zur Seite zu stehen. Hierunter fallen zum Beispiel das Erstellen einer Notfallmappe und das Qualifzieren Ihrer Mitarbeiter zu "Pflegeberatern".

Sehr gerne stehe ich auch zur Seite, wenn Betriebsvereinbarungen zu diesem Themenkreis abgeschlossen werden sollen und berate beide Seite neutral. Bewahren Sie sich und Ihre Mitarbeiter vor einem Fauxpas. Bereiten Sie sich vor! 


Über Trauer spricht man doch!

Trauernde am Arbeitsplatz begleiten

Der Kurs ist auf acht Teilnehmer begrenzt. Diese können aus unterschiedlichen Firmen kommen. Gerne können Sie aber auch acht Teilnehmer Ihres Unternehmens qualifizieren lassen. 
Diese Kleingruppe sorgt dafür, dass die Kursarbeit besonders intensiv ist. 

Die Mitarbeiter werden qualifiziert, mit den trauernden Kolleginnen und Kollegen zu sprechen, sozusagen als kleine Trauerbegleitung. Diese kostenlose "Erstversorgung" kann ein oder mehrere Gespräche umfassen. Dies gilt es im Anschluss in Ihrem Unternehmen zu klären. Gerne stehe ich Ihnen auch hier zur Seite (s. Tod eines Kollegen).

Der Kurs umfasst 60 Unterrichtsstunden (45 Zeitstunden) und wird in zweimal drei Tagesblöcken angeboten.

Fordern Sie hierzu Termine an und Kursorte bei mir an.

Suizid

Gerne gestalte ich mit Ihnen zusammen einen Seminartag für betroffene Hinterbliebene, in dem es zum einen darum geht, das Phänomen Suizid näher kennenzulernen und versuchen, es zu verstehen. Weiterhin soll dann Raum gegeben werden, um Fragen zu stellen und der Trauer und den damit verbundenen Gefühlen Platz zu geben.


Um dieses Phänomen selber besser zu verstehen, dürfen Sie mich selbstverständlich auch für Sie und Ihr Team in Anspruch nehmen. Mir liegt dieses Thema sehr am Herzen. Stellt es immer noch ein Tabu-Thema dar. 

Hemmungen im Umgang mit mittelbar oder unmittelbar Betroffenen können abgebaut werden.

Kinder und der Tod

Ein Thema, dass immer wieder mit vielen Emotionen betrachtet wird. Oftmals gibt es hier Unsicherheiten im Umgang mit Kindern.

Welche Vorstellung haben Kinder vom Sterben oder vom Tod? Wie soll auf Fragen reagiert werden? Was kann und was darf einem Kind gesagt werden?

Unter anderem führe ich das Projekt "Hospiz macht Schule" durch.
In weiterführenden Schulen spreche ich mit Kindern und Jugendlichen über das Thema Sterben und Tod.

Gerade der Umgang mit diesem Thema nach einem Suizid im nahen Umfeld fällt besonders schwer. 

Vorträge in Kindergärten und (Grund-)Schulen, bei Elternabende oder für ein Lehrerkollegium können gehören in dieses Feld.
Und auch Schulungen für ehrenamtlich tätige Mitarbeiter aus der ambulanten (Kinder-)Hospizarbeit. 

Gerade hier sprechen Sie bitte Ihren konkreten Bedarf mit mir ab. Gerne gestalte ich hier Vorträge oder Workshops mit Ihnen.

Nehmen Sie zu all diesen und weiteren Themen Kontakt mit mir auf. Wir führen ein Telefonat und Sie entscheiden über eine mögliche Zusammenarbeit.

(UA-97459913-1)