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Tatjana Hartmann-Odemer

68775 Ketsch 06202 - 57 40 05

Systemische Supervision Tatjana Hartmann-Odemer
Ketsch 06202 - 57 40 05 

Leitungssupervision


Supervisand ist eine Führungskraft einer Institution, die ihre Leitungsaufgaben, ihren Personalführungsstil und ihre persönliche Entwicklung reflektiert. Hierbei werden besonders Zielformulierungen und Strukturierungshilfen erarbeitet.

 

 

 

Coaching


Coaching meint eine besondere Form der beruflichen Arbeitsberatung. Es geht um die Entwicklung und Verbesserung kommunikativer, konzeptioneller und strategischer Kompetenzen zur Lösung von Arbeitsaufgaben.www.Systemische-Supervison-Hartmann-Odemer.de
 

Wir machen uns gemeinsam auf den Weg! 

"Es ist BESSER, auf einem Weg zu STOLPERN, als auf der STELLE zu treten"

                                                                                                                                                                                                Chinesisches Sprichtwort 

Tod eines Mitarbeiters
"Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt."

Ein Kollege stirbt - wie gehen Führungsverantwortliche damit um? Wie informiert man die Mitarbeiter und welches Verhalten kann für die Belegschaft hilfreich sein, mit diesem Ereignis gut umgehen zu können? 

Kommunikationstrainings können einem sehr nützlich sein im beruflichen Alltag - aber was, wenn der Alltag unterbrochen wird? Obwohl auch das Sterben etwas alltäglich ist, fällt es der Gesellschaft immer schwerer, mit diesem Thema umzugehen. Vor allem im beruflichen Umfeld sind viele sprachlos. 

Besonders schwierig wird die Situation, wenn der Mitarbeiter sich suizidiert hat. 

Immer wieder aber auch fragen sich Führungsverantwortliche und Kollegen, wie sie mit trauernden Mitarbeitern und Kollegen umgehen sollen. 

Gerne dürfen Sie mich zu diesen Themen einladen. Sprechen Sie mich an, für welchen Fall Sie meine Unterstützung benötigen.


Ausbildung für Ehrenamtliche in der Hospizarbeit
"Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern dem Tag mehr Leben" 
Cicely Saunders

Zahlreiche Ehrenamtliche unterstützen die hauptamtlich Tätigen in ihrer Arbeit und tragen dazu bei, dass Menschen in Würde und Geborgenheit sterben können. Ob nun in Kliniken, Pflegeheimen, zu Hause oder im Hospiz.

Eine professionelle Vorbereitung auf dieses Ehrenamt ist absolut notwendig. Dabei steht die Entwicklung einer inneren Haltung der Achtsamkeit und Wertschätzung sterbenden Menschen und ihren Angehörigen gegenüber im Mittelpunkt. In der Auseinandersetzung mit eigenen Verlusten und dem Sterben lernen die Teilnehmer, die Bedürfnisse von Menschen in ihrer letzten Lebensphase sensibel wahrzunehmen und die Beziehung zu ihnen angemessen zu gestalten.

In der Regel gibt es ein Einführungsseminar, das auch separat besucht werden kann. Dann folgt ein Befähigungsseminar in mehreren Teilen (Modulen).

Ich biete sowohl die komplette Ausbildung für Ehrenamtliche an, arbeite aber auch gerne in einem Dozententeam und übernehme einzelne Module.

Näheres können wir gerne persönlich, telefonisch oder per Mail klären. Nehmen Sie einfach Kontakt zu mir auf.



Wünsche Sterbender - wie gehe ich damit um?
"Vieles wünscht sich der Mensch, und doch bedarf er nur wenig,
denn die Tage sind kurz, und beschränkt der Sterblichen Schicksal."  J. W. von Goethe

Dieser Workshop richtet sich an Hospizbegleiterinnen und Hospizbegleiter. Er ist auch für Ehrenamtliche im "Herzenswunsch Krankenwagen" (Malteser) oder "Wünschewagen" (ASB) sowie ähnlicher Projekte anderer Träger geeignet. 

Wie gehe ich mit den Wünschen von Sterbenden um? Was wünschen sich Sterbende? Welche Wünsche können erfüllt werden? Welche Wünsche sind unrealistisch? Welche Wünsche wurden schon an uns herangetragen? 

Welche Wünsche kommen von den Sterbenden, welche kommen vielleicht von Familienangehörigen. Impulse zur Selbstreflexion: Welche guten Wünsche habe ich für Sterbende? 

Wie gehe ich mit dem Leistungsgedanken in mir um? Welchen Beitrag leiste ich tatsächlich durch meine Präsenz? Wie wertvoll kann mein Nichts-Tun sein?


Biografiearbeit
"Ich glaube nicht, dass mein Leben ein Märchen ist." Grace Kelly

Biografiearbeit hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung in der Gesellschaft gewonnen. Die gesellschaftlichen Entwicklungen wie Individualisierung, Isolation des Einzelnen und der Zerfall der "Normalbiografien" lassen den einzelnen Menschen desorientiert zurück. Es gibt keine selbstverständlichen Lebenszusammenhänge mehr, das Leben ist unübersichtlich geworden.

Biografiearbeit
* stellt den einzelnen Menschen in den Mittelpunkt: Seine Erfahrungen, Erlebnisse, Urteile und 
  Bilanzen werden für einen kürzeren oder längeren Moment herausgehoben.
* Macht darauf aufmerksam, dass das Leben, das Schicksal des Einzelnen einen Wert hat.

Biografiearbeit ist mehr als nur eine Auseinandersetzung mit Ereignissen. Sie entsteht aus dem individuellen Handeln und den persönlichen Entscheidungen eines Menschen.

Biografiearbeit erfüllt drei Aufgaben:
* Der Blick in die Vergangenheit dient der Lebensbilanzierung.
* Der Blick in die Gegenwart dient der Lebensbewältigung bzw. der Lebensbegleitung.
* Der Blick in die Zukunft dient der Lebensplanung.

Ich biete Seminare für Gruppen aber auch auch für Einzelpersonen. Ein Seminar kann in mehrere kleine Einheiten aufgeteilt werden (bis zu 7 Einheiten) oder an 3 Seminartagen gebucht werden.


Arbeiten mit dem Systembrett

Ein Workshoptag für alle, die sich intensiv mit Themen am Lebensende auseinandersetzen wollen und mit dem Hilfsmittel des Systembrettes vertraut werden möchten. Wie arbeitet man mit dem Systembrett in der Begleitung von Familien? 

Kinder und der Tod 

Umgang und Erfahrung von Kindern mit Verlust und Abschied. Auch nach einem Suizid in der Familie. 

Suizid 

Wenn ein Mensch den man liebt, sich das Leben nimmt. 

Gerne gestalte ich mit Ihnen zusammen einen Seminartag für betroffene Hinterbliebene, in dem es zum einen darum geht, das Phänomen Suizid näher kennenzulernen und versuchen, es zu verstehen. Weiterhin soll dann Raum gegeben werden, um Fragen zu stellen und der Trauer und den damit verbundenen Gefühlen Platz zu geben.


Seminartag Familienreaktion auf Krankheit und/oder Tod

Auch zu diesem Themenfeld arbeite ich gerne mit Ihnen und weiteren Dozenten einen Tag aus, der vielleicht aus mehreren Workshops von ca. 90 - 120 Minuten besteht. Nehmen Sie Kontakt mit mir auf und wir können zusammen unseren Ideen Raum geben.

Genogrammarbeit
"Wir alle wollen wissen, wer wir sind und woher wir kommen. Ohne diese Klarheit bleibt eine Leere in uns, ein Gefühl der Wurzellosigkeit."  Axel Haley 

Von Geburt an sind wir in ein System eingebunden, das feste Strukturen aufweist. Unsere Familie.
Das Genogramm ist eine bewährte Methode, um bekannte und verdeckte Verstrickungen sichtbar zu machen. Sie lässt einen Blick auch auf lange verdrängte Prägungen und Muster zu.
Das Verständnis der Herkunft eigener Grundüberzeugungen und Werte erleichtert dem Teilnehmer eine Lösungsfindung.

Die Genogrammarbeit ist hervorragend geeignet für die Arbeit mit Menschen, um deren Systeme zu verstehen. Egal, ob in der Pflege älterer Menschen, im Einsatz von ehrenamtlichen oder hauptberuflich tätigen in der Hospizarbeit. In der Begleitung und Betreuung schwerstkranker oder sterbender Menschen werden HelferInnen immer wieder auch mit den Lebensgeschichten der Menschen konfrontiert.

In den mehrgliedrigen Seminaren arbeiten alle TeilnehmerInnen am eigenen Genogramm.


 

Wie ich meine Haltung in meine Handlung integrieren kann

(Für Menschen in Beratung, Pädagogik und Soziale Arbeit)

"Wenn du es dir vorstellen kannst, dann kannst du es auch tun"  Walt Disney


Dort, wo Fachleute und professionelle Ehrenamtliche auf Menschen treffen, um diese zu unterstützen, sind kommunikative Fähigkeiten gefragt. Doch diese allein reichen meist nicht aus – denn allzu oft einigen sich alle Beteiligten darauf, aus der „Fehlerbeschreibung“ Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten.

 

Dieser nach dem lösungsorientierten Ansatz ausgearbeitete Workshop bietet einen konzeptuellen Rahmen, um noch hilfreicher zu handeln, indem nicht nur die im Feld vorhandenen und oftmals kaum wahrgenommenen Fähigkeiten hervorgehoben werden, sondern auch ein respektvoll-würdigender Umgang mit den Themen und Sorgen unserer Mitmenschen und Klienten betont und erreicht wird.

 

Lösungsorientiertes Vorgehen bietet eine Fülle an Ideen und Handlungsoptionen, die allerdings eben nicht einfache Werkzeuge sind, sondern einer Haltung entspringen.



 

Kraftquellen erhalten - Reserven schaffen

 „Wandlung ist notwendig wie die Erneuerung der Blätter im Frühling" Vincent van Gogh


Sich „vollkommen erschöpft“ zu fühlen, dauerhaft über die eigenen Kraftgrenzen hinaus immer „das Beste“ zu geben, sich im Beruf und im Privatleben eher „auszupowern“ als „aufzutanken“ – das scheint in unserer Zeit ein Phänomen zu sein, das nicht nur Einzelne betrifft, sondern viele von uns zeitweise oder dauerhaft belastet. Systemische Ansätze haben sich in der Behandlung von Burnout-Betroffenen bewährt und bieten gleichzeitig schon weit im Vorfeld vielerlei Strategien für die ganz persönliche „Burnout-Prävention“.

 
  • In diesem Workshop können Sie ein Gespür für Ihre eigenen Kraftquellen und für Ihre persönlichen „Energiefresser" entwickeln.
  • In Selbstreflexionsübungen und in Kleingruppen setzen Sie sich mit Ihren Stressbewältigungsstrategien auseinander, Sie entwickeln Ideen, wie Sie mit Ihren „inneren Antreibern“ und den Anforderungen von außen so umgehen, dass Sie im Gleichgewicht bleiben.

 

Die TeilnehmerInnen sollten die Bereitschaft zur Selbsterfahrung mitbringen. Der Workshop ist für 2 Tage konzipiert.




Wenn Sie Einzelheiten zu meinen Angeboten wissen möchten, nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf. 
Gerne können Sie mir auch ein Wunschthema nennen und ich erstelle Ihnen ein Seminar oder Workshop.
Diese können je nach Gruppengröße in Ihrem Haus, in einem Seminarhaus oder in meinem Räumen stattfinden. 
























































































































 


 

(UA-97459913-1)