Systemische Supervision Tatjana Hartmann-Odemer
Ketsch 06202 - 57 40 05 

Leitungssupervision


Supervisand ist eine Führungskraft einer Institution, die ihre Leitungsaufgaben, ihren Personalführungsstil und ihre persönliche Entwicklung reflektiert. Hierbei werden besonders Zielformulierungen und Strukturierungshilfen erarbeitet.

 

 

 

Coaching


Coaching meint eine besondere Form der beruflichen Arbeitsberatung. Es geht um die Entwicklung und Verbesserung kommunikativer, konzeptioneller und strategischer Kompetenzen zur Lösung von Arbeitsaufgaben.www.Systemische-Supervison-Hartmann-Odemer.de
 

Wir machen uns gemeinsam auf den Weg! 

"Es ist BESSER, auf einem Weg zu STOLPERN, als auf der STELLE zu treten"

                                                                                                                                                                                                Chinesisches Sprichtwort 




Hier finden Sie Seminare und Workshops, die ich anbiete.
Ist Ihr Thema nicht aufgeführt? Dann nehmen Sie mit mir Kontakt auf und ich konzipiere ein auf Ihre Bedürfnisse abgestimmtes Seminar, einen Workshop oder einen Vortrag.




Changemanagement in Vereinen und Familienbetrieben

"Sei du selbst die Veränderung, die du dir für die Welt wünscht."

(M. Gandhi)


Veränderungen im Verein, im Vorstand eines Vereines oder in familiengeführten Unternehmen bringen immer Unruhe.
Ein konstruktiver Umgang mit Veränderungen ist möglich. 

Gerne begleite ich Sie in diesem Veränderungsprozess und betrachte dabei unter anderem Ihr Selbstverständnis im Verein oder Unternehmen, Ihre Ziele und Ihr "Kerngeschäft". Welche Strukturen herrschen vor und welche Kultur pflegen Sie. 

Ein Augenmerk wird darauf liegen, ob mit Widerständen zu rechnen ist. Woher kommen diese und wie geht man mit diesen um, so dass das Ziel nicht aus den Augen verloren wird?







Tod eines Mitarbeiters

"Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt."

Ein Kollege stirbt - wie gehen Führungsverantwortliche damit um? Wie informiert man die Mitarbeiter und welches Verhalten kann für die Belegschaft hilfreich sein, mit diesem Ereignis gut umgehen zu können?

 

Kommunikationstrainings können einem sehr nützlich sein im beruflichen Alltag - aber was, wenn der Alltag unterbrochen wird? Obwohl auch das Sterben etwas alltäglich ist, fällt es der Gesellschaft immer schwerer, mit diesem Thema umzugehen. Vor allem im beruflichen Umfeld sind viele sprachlos.

 

Besonders schwierig wird die Situation, wenn der Mitarbeiter sich suizidiert hat.

 

Immer wieder aber auch fragen sich Führungsverantwortliche und Kollegen, wie sie mit trauernden Mitarbeitern und Kollegen umgehen sollen.

 

Gerne dürfen Sie mich zu diesen Themen einladen. Sprechen Sie mich an, für welchen Fall Sie meine Unterstützung benötigen.








Ausbildung für Ehrenamtliche in der Hospizarbeit

"Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern dem Tag mehr Leben"

Cicely Saunders

Zahlreiche Ehrenamtliche unterstützen die hauptamtlich Tätigen in ihrer Arbeit und tragen dazu bei, dass Menschen in Würde und Geborgenheit sterben können. Ob nun in Kliniken, Pflegeheimen, zu Hause oder im Hospiz.

 

Eine professionelle Vorbereitung auf dieses Ehrenamt ist absolut notwendig. Dabei steht die Entwicklung einer inneren Haltung der Achtsamkeit und Wertschätzung sterbenden Menschen und ihren Angehörigen gegenüber im Mittelpunkt. In der Auseinandersetzung mit eigenen Verlusten und dem Sterben lernen die Teilnehmer, die Bedürfnisse von Menschen in ihrer letzten Lebensphase sensibel wahrzunehmen und die Beziehung zu ihnen angemessen zu gestalten.

 

In der Regel gibt es ein Einführungsseminar, das auch separat besucht werden kann. Dann folgt ein Befähigungsseminar in mehreren Teilen (Modulen).

 

Ich biete sowohl die komplette Ausbildung für Ehrenamtliche an, arbeite aber auch gerne in einem Dozententeam und übernehme einzelne Module.

 

Näheres können wir gerne persönlich, telefonisch oder per Mail klären. Nehmen Sie einfach Kontakt zu mir auf.








Wünsche Sterbender - wie gehe ich damit um?

Was wirklich zählt.

"Vieles wünscht sich der Mensch, und doch bedarf er nur wenig,

denn die Tage sind kurz, und beschränkt der Sterblichen Schicksal."  J. W. von Goethe

 

Dieser Workshop richtet sich an Hospizbegleiterinnen und Hospizbegleiter. Er ist auch für Ehrenamtliche im "Herzenswunsch Krankenwagen" (Malteser) oder "Wünschewagen" (ASB) sowie ähnlicher Projekte anderer Träger geeignet.

 

Wie gehe ich mit den Wünschen von Sterbenden um? Was wünschen sich Sterbende? Welche Wünsche können erfüllt werden? Welche Wünsche sind unrealistisch? Welche Wünsche wurden schon an uns herangetragen?

 

Welche Wünsche kommen von den Sterbenden, welche kommen vielleicht von Familienangehörigen. Impulse zur Selbstreflexion: Welche guten Wünsche habe ich für Sterbende?

 

Wie gehe ich mit dem Leistungsgedanken in mir um? Welchen Beitrag leiste ich tatsächlich durch meine Präsenz? Wie wertvoll kann mein Nichts-Tun sein?








Biografiearbeit

"Ich glaube nicht, dass mein Leben ein Märchen ist."

(Grace Kely)

Biografiearbeit hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung in der Gesellschaft gewonnen.

Die gesellschaftlichen Entwicklungen wie Individualisierung, Isolation des Einzelnen und der Zerfall der "Normalbiografien" lassen den einzelnen Menschen desorientiert zurück. Es gibt keine selbstverständlichen Lebenszusammenhänge mehr, das Leben ist unübersichtlich geworden.

 

Biografiearbeit

* stellt den einzelnen Menschen in den Mittelpunkt: Seine Erfahrungen, Erlebnisse, Urteile und

  Bilanzen werden für einen kürzeren oder längeren Moment herausgehoben.

* Macht darauf aufmerksam, dass das Leben, das Schicksal des Einzelnen einen Wert hat.

 

Biografiearbeit ist mehr als nur eine Auseinandersetzung mit Ereignissen. Sie entsteht aus dem individuellen Handeln und den persönlichen Entscheidungen eines Menschen.

 

Biografiearbeit erfüllt drei Aufgaben:

* Der Blick in die Vergangenheit dient der Lebensbilanzierung.

* Der Blick in die Gegenwart dient der Lebensbewältigung bzw. der Lebensbegleitung.

* Der Blick in die Zukunft dient der Lebensplanung.

 

Ich biete Seminare für Gruppen aber auch auch für Einzelpersonen. Ein Seminar kann in mehrere kleine Einheiten aufgeteilt werden (bis zu 7 Einheiten) oder an 3 Seminartagen gebucht werden.







Arbeiten mit dem Systembrett

"Jeder Mensch trachtet danach, zu (über)leben"

Virgina Satir

Wie nutze ich das Systembrett im sozialen Bereich? 


Wie kann ich das Systembrett in der Arbeit mit Familien oder Teams gut einsetzen? Welche Grenzen hat die Arbeit mit dem Systembrett?


Der Workshop zeigt auf, wie die Arbeit mit dem Systembrett gestaltet werden kann. 


Die Teilnehmer stellen ihnen bekannte System auf und anhand dieser erarbeiten wir den Nutzen und die Grenzen.


Gerne können Sie mich zur Schulung Ihres Teams anfordern. 







Kinder und das Thema Tod

"Mama, was heißt das, jemanden zu vermissen?"

Ein Thema, dass immer wieder mit vielen Emotionen betrachtet wird. Oftmals gibt es hier Unsicherheiten im Umgang mit Kindern.

Welche Vorstellung haben Kinder vom Sterben oder vom Tod? Wie soll auf Fragen reagiert werden? Was kann und was darf einem Kind gesagt werden?

Unter anderem führe ich das Projekt "Hospiz macht Schule" durch.
In weiterführenden Schulen spreche ich mit Kindern und Jugendlichen über das Thema Sterben und Tod.

Gerade der Umgang mit diesem Thema nach einem Suizid im nahen Umfeld fällt besonders schwer. 

Vorträge in Kindergärten und (Grund-)Schulen, bei Elternabende oder für ein Lehrerkollegium können gehören in dieses Feld.
Und auch Schulungen für ehrenamtlich tätige Mitarbeiter aus der ambulanten (Kinder-)Hospizarbeit. 

Gerade hier sprechen Sie bitte Ihren konkreten Bedarf mit mir ab. Gerne gestalte ich hier Vorträge oder Workshops mit Ihnen.







Suizid

Wenn ein Mensch den man liebt, sich das Leben nimmt.

Gerne gestalte ich mit Ihnen zusammen einen Seminartag für betroffene Hinterbliebene, in dem es zum einen darum geht, das Phänomen Suizid näher kennenzulernen und versuchen, es zu verstehen. Weiterhin soll dann Raum gegeben werden, um Fragen zu stellen und der Trauer und den damit verbundenen Gefühlen Platz zu geben.


Um dieses Phänomen selber besser zu verstehen, dürfen Sie mich selbstverständlich auch für Sie und Ihr Team in Anspruch nehmen. Mir liegt dieses Thema sehr am Herzen. Stellt es immer noch ein Tabu-Thema dar. 

Hemmungen im Umgang mit mittelbar oder unmittelbar Betroffenen können abgebaut werden. 








Genogrammarbeit

"Wir alle wollen wissen, wer wir sind und woher wir kommen. Ohne diese Klarheit bleibt eine Leere in uns, ein Gefühl der Wurzellosigkeit." 

(Axel Haley)

Von Geburt an sind wir in ein System eingebunden, das feste Strukturen aufweist. Unsere Familie.

Das Genogramm ist eine bewährte Methode, um bekannte und verdeckte Verstrickungen sichtbar zu machen. Sie lässt einen Blick auch auf lange verdrängte Prägungen und Muster zu.

Das Verständnis der Herkunft eigener Grundüberzeugungen und Werte erleichtert dem Teilnehmer eine Lösungsfindung.

 

Die Genogrammarbeit ist hervorragend geeignet für die Arbeit mit Menschen, um deren Systeme zu verstehen. Egal, ob in der Pflege älterer Menschen, im Einsatz von ehrenamtlichen oder hauptberuflich tätigen in der Hospizarbeit. In der Begleitung und Betreuung schwerstkranker oder sterbender Menschen werden HelferInnen immer wieder auch mit den Lebensgeschichten der Menschen konfrontiert.

 

In den mehrgliedrigen Seminaren arbeiten alle TeilnehmerInnen am eigenen Genogramm.

































(UA-97459913-1)